FIFTY-FIFTY-SCHULPROJEKT

Seit 2014 finanziert der Verein ein Format, das im deutschsprachigen Raum bis dahin noch eine Rarität war: Fifty-Fifty. Mitglieder des Frankfurter Oper- und Museumsorchesters und junge Musiker und Musikerinnen aus Frankfurter Schulen arbeiten über einige Wochen miteinander und am Ende steht ein gemeinsames Konzert.

Seit Mai treffen sich die Orchestermitglieder mit den Schülern und Schülerinnen regelmäßig zur Vorbereitung. Es finden Coachings in den einzelnen Stimmgruppen und erste Proben statt, bis dann die Tutti-Probenphase beginnt und am 27. Juni das Konzert erklingt.

Die Probenarbeiten werden in Wort und Ton aufgezeichnet.


 

Wir danken für den Empfang nach dem Konzert:

Claudia Essig

Sibylle Karcher

Dr. Ulrike Kaltenbach

Claudia Klein

Afina Matthias

Olgrit Ratjen

Constanze Schmitz

Renate Sternberg

Ulrike Wohlenberg


 

PROGRAMM

 

Carl Reinecke (1824-1910)

Konzert für Flöte und Orchester D-Dur op.283

1. Allegro moderato

2. Lento e mesto

3. Finale. Moderato

 

 

 

Robert Schumann (1810-1856)

Konzert für Violoncello und Orchester a-moll op.129

1. Nicht zu schnell

2. Langsam

3. Sehr lebhaft

 

 

 

Joseph Haydn (1732-1809)

„Symphonie mit dem Paukenschlag“

Nr. 94 G-Dur

1. Adagio cantabile – vivace assai

2. Andante

3. Menuetto. Allegro molto

4. Finale. Allegro molto

 

 


 

AUSFÜHRENDE

Vladislav Brunner – Dirigent

 

Solistinnen:

Katharina Martini - Querflöte

Hayoung Choi - Violoncello

 

Schülerinnen und Schüler aus Frankfurt und Umgebung

 

Mitglieder des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters

 


Katharina Martini, geboren 1999, erhält seit ihrem vierten Lebensjahr Unterricht bei ihrer Mutter. Seit Anfang 2015 ist sie Jungstudentin bei Prof. Stephanie Winkler an der HFMDK in Frankfurt. Sie absolviert Meisterkurse bei Ian Clarke, Jaroslav Pelikán, Prof. Karl Kaiser und Dietmar Wiesner vom Ensemble Modern. Katharina ist 1. Preisträgerin u.a. des internationalen Wettbewerbs „American Protégé Woodwind and Brass Competion 2016“ und gewinnt den Judges Distinction Award 2016 sowie den damit verbundenen Auftritt in der Weill Recital Hall in der Carnegie Hall in New York 2017. Sie ist Gewinnerin des Carl Schröder Preises 2016 beim gleichnamigen Wettbewerb sowie des internationalen „AZUMI Flute Contest“ 2016. Sie ist Stipendiatin der Gerd Bucerius Stiftung sowie der Villa Musica Rheinland-Pfalz.

Hayoung Choi, geboren 1998 in Bielefeld, erhält zunächst Unterricht am „Korean National Institute for the Gifted“ in Korea. Anschließend studiert sie an der Purcell School of Music in Hertfordshire (England) bei Alexander Boyarsky. Sie erspielt sich erste Preise beim Internationalen Justus Johann Friedrich Dotzauer - Wettbewerb für junge Cellisten 2009 und beim Internationalen Johannes Brahms – Wettbewerb 2011. 2009 und 2015 wirkt Hayoung Choi beim Festival der Kronberg Academy mit, 2014 nimmt sie an den Cello Meisterkursen teil sowie 2016 an Chamber Music Connects the World. Seit 2014 studiert Hyoung Choi an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson. Hayoung spielt ein Domenico Montagnana Cello aus dem Jahr 1733, welches ihr von der Beare’s International Violin Society zur Verfügung gestellt wird. 2017 erhält sie den Musikpreis Leyda Ungerer der Freunde Junger Musiker e.V. Frankfurt.

 

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Vorschau: 31. August 2017

Abschlusskonzert der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Europäischen Exzellenz-Labors Gesang/Oper

 

Historisches Museum

Frankfurt